Appenzeller Spezialitäten

 

Das Appenzeller Päckli liefert Ihnen kulinarische Spezialitäten aus Appenzell direkt nach Hause. Wir beziehen unsere Produkte von drei Lieferanten. Egal ob Biber, Berewegge, Mostbröckli, Pantli oder Appenzeller Käse, unsere Päckli enthalten für jeden Geschmack etwas. Geniessen Sie ein kulinarisches Stück Appenzell!

Fotos by © Jules Moser 

 

 


Appenzeller Süssigkeiten

 

Original Appenzeller Biberkonfekt

 

Was wäre das Appenzell ohne seinen Appenzeller-Biber mit Honigteig und reiner Mandelfüllung? Seit Generationen ist das der Klassiker und Exportschlager aus dieser besonderen Region. Das Grundrezept ist noch viel älter. Jede Konditorei-Confiserie hat ihre eigenen kleinen Geheimnisse, was alles in den Biber gehört. Das wird selbstverständlich nicht verraten. Unsere kleinen quadratischen Biberstücke sind die Konfekt Version des Klassikers und ideal zum Naschen zwischendurch oder als Dessert zu Kaffee oder Tee. Die Stücke sind herrlich weich und nicht zu süss mit einem klaren Honiggeschmack. Die 200 Gramm Verpackung wird von einer kunstvollen Etikette verziert. Sie zeigt ein Bild eines traditionellen Appenzeller Alpabzugs.

 

 


Original Appenzeller Bärlibiber

 

Der Bärlibiber ist die kleinste Version des Appenzeller-Bibers. 70 Gramm, die süchtig nach mehr machen können. Auch der Bärlibiber besteht aus dem klassischen Honigteig und der weichen Mandelfüllung. Ein traditionelles und herzhaftes Stück Appenzell!

 

 


Original Appenzeller Berewegge

 

Ein wunderbar schmackhaftes und aromatisches Produkt ist der Appenzeller Birnenweggen, im Dialekt Berewegge genannt. Er ist gefüllt mit Birnen, Feigen, Pflaumen, Aprikosen, Sultaninen, Orangeat, Zitronat, Baum- und Haselnüssen. Eines der Geheimnisse liegt darin, dass als Birne ausschliesslich die traditionsreiche Sorte „gute Louise“ verwendet wird. Diese Birnen werden gekocht, Stiel & Fliege entfernt, mit der Walze gerieben und dann gemeinsam mit den anderen Früchten für mehrere Tag in Kernobst eingelegt. Erst dann werden die Früchte geschnitten, mit dem Teig umhüllt und gebacken. Der Berewegge ist vielseitig einsetzbar: Er passt zu Kaffee oder Wein,  kann  nature oder mit kalter Butter bestrichen, oder aber auch mit einem würzigen Stück Appenzeller Käse genossen werden. Diesem famosen Produkt ist sogar ein Appenzeller Volkslied gewidmet „Berewegge, Chäs ond Brot“. 

 

 


Original Appenzeller Landsgmendchrempfli

 

Die Landsgemeinde Krapfen, im innerrhoder Dialekt Landsgmendchrempfli genannt, sind eine Spezialität mit langer Geschichte und sogar von politischer Bedeutung. Bis 1992 wurde das Gebäck jeweils nur zur Landsgemeinde am letzten Sonntag im April hergestellt. Die Füllung des Chrempfli besteht aus Haselnüssen, Gewürzen und Zucker. Sie ist umhüllt von einem äusserst zarten, weichen Teig. Das Halbmond-förmige Gebäck hat verzierte Ränder und wird mit einem Holzmodell geprägt. Die Holzmodelle mit den unterschiedlichen Motiven hat unser Lieferant von seinem Vater vererbt bekommen, genauso das Rezept. Erstmals erwähnt wurden die Krapfen bereits 1800. Seither ist ihre Beliebtheit stets gewachsen. Was für ein Glück, dass die Chrempfli nicht nur ein Mal pro Jahr bei der Landsgemeinde verfügbar sind, sondern heute das ganze Jahr über. 

 

 


Frenzeli

 

Das Frenzeli verführt als kleines süsses Dessert zum Naschen. Aus Haselnüssen und Eiweiss wird die knusprige Japonaishülle hergestellt, welche von einer zarten Gianduja Schokoladencreme in der Mitte ergänzt wird. Diese feine Kombination ist eine gluschtige Versuchung und hat ihren Namen Frenzeli von Franziska erhalten. Wer diese süsse Franziska aus Appenzell wohl war? :)

 

 


Appenzeller und Spezialitätenkäse

 

Appenzeller classic

 

Eines der charakteristischen Produkte aus dem Appenzellerland ist der würzige Käse. Wir haben ihn in den drei Reifegraden classic, surchoix und extra im Angebot. Die Rohmilch stammt aus dem Produktionsgebiet zwischen Alpstein und Bodensee. Den unverkennbar würzigen Geschmack erhält der Käse durch die sagenumwobene Kräutersulz, mit welcher der Käse während der Reifephase eingerieben und gepflegt wird. Die Details des geheimen Rezepts verrät aber keiner der Hersteller. Der Appenzeller classic mit dem silberfarbenen Abdeckblatt ist der mildeste der drei Sorten und reift während drei Monaten. 

 

 


Appenzeller surchoix

 

Als Appenzeller surchoix wird derjenige Käse bezeichnet, welcher zwischen vier und fünf Monate gereift ist. Man erkennt ihn an seiner gelben Etikette. Wenn man einen der ca. 7 Kilogramm schweren Laibe anschneidet, sieht man bei allen drei Reifegraden ein paar wenige, kreisrunde, kleine Löcher im Seitenbild. Der surchoix hat einen ziemlich kräftigen, würzigen Geschmack und passt gut zu einem Stück Appenzeller Berewegge, Brot und einem Glas kräftigen Rotwein.

 

 


Appenzeller extra

 

Der Appenzeller extra ist der würzigste und stärkste unserer drei Reifegrade. Er wurde während einem halben Jahr mit der wohlgehüteten Kräutersulz gepflegt. Entsprechend seiner Reife ist er etwas härter und besonders rezent. Liebhaber von herzhaftem Käse werden ihre Freude an diesem Produkt haben. Die Laibe des Appenzeller extra werden mit einer schwarzen Etikette gekennzeichnet. 

 

 


Sutters Hus-Chäs mittel

 

Der Hus-Chäs ist der besondere Stolz der Familie Sutter. Der cremige Halbhartkäse entsteht aus schonend thermisierter Milch und schmeckt mild bis würzig, aber keinesfalls langweilig. Er reift im eigenen Naturkeller in Brülisau am Fuss des eindrücklichen Bergs „Hoher Kasten“ während vier bis fünf Monaten zu einem cremigen Käse mit charakteristischem Geschmack. Experimentierfreudige Leute können ihn samt Rinde verspeisen, da diese speziell abgewaschen wird, bevor der Käse in den Verkauf kommt. 

 

 


Sutters Hus-Chäs räss

 

Der älteste des Hus-Chäs Trios ist der Rässe. Der Rässkäse ist eine weitere uralte Appenzeller Spezialität. Sie entstand vor mehreren Jahrhunderten, als es lukrativer war, die Milch zu Butter zu verarbeiten als Vollfettkäse herzustellen, welcher erst noch lange gelagert werden musste, bevor er verkauft werden konnte. Mit der von der Butterherstellung noch übrigen, fettreduzierten Milch stellten die schlauen Appenzeller Sennen den rässen Käse her. Auch heute noch wird der Viertelfett Käse als Rässkäse bezeichnet. Seinen besonders intensiven, rässen, aber auch etwas herben Geschmack  entwickelt er während mehr als  einem Jahr im Natur-Käsekeller. Er eignet sich auch gut zum Würzen von Speisen, beispielsweise für Chäsmageronen oder über eine Rösti gerieben.

 

 


Sutters Rahmkäse

 

Die Milch für den feinen, cremigen Rahmkäse stammt aus der Region rund um das Zisterzienserinnen Kloster in Magdenau. Nebst  thermisierter Vollmilch braucht es natürlich noch frischen Rahm, um diesen weichen Halbhartkäse herzustellen. Für einen Rahmkäse verfügt er über einen verhältnismässig würzigen Geschmack, den er durch vier Monate Lagerung und Pflege im Käsekeller in Brülisau erlangt hat. 

 

 


Rainhütten Alpkäse

 

Ein echter Alpkäse aus dem Alpstein darf im Appenzeller Päckli natürlich nicht fehlen. Die Alp Rainhütte liegt zwischen dem Plattenbödeli und der Bollenwees auf einem Hochplateau. Die Alpzeit dauert von Juni bis August. Während dieser Zeit wird der Rohmilchkäse auf 1438 Meter über Meer hergestellt. Sein Geschmack  variiert je nach Bestelltermin bzw. Reifegrad. Im Sommer schmeckt der Rainhütten-Alpkäse mild,  mit verlängerter Reifung würziger.    

 

 


Appenzeller Fleisch- und Wurstspezialitäten

 

Appenzeller Pantli

 

Das Pantli ist eine regionale, AOC geschützte Rohwurstspezialität aus dem Appenzellerland. Es wird mit Rind- und Schweinefleisch hergestellt und während einigen Tagen gepresst. Durch das Pressen erhält das Pantli seine charakteristische rechteckige Form. Danach wird es luftgetrocknet. Es ist umhüllt von einem Naturfaserdarm, den man vor dem Essen abzieht. Die traditionelle Rohwurst schmeckt reichhaltig würzig und ist ein beliebtes Mitbringsel aus dem Appenzell. 

 

 


Appenzeller Knoblauch Pantli

 

Das Knoblauch Pantli ist wie sein klassischer Bruder eine luftgetrocknet Wurst zum roh essen, beispielsweise als feiner Snack auf Wanderungen. Das Knoblauch Pantli, welches ebenfalls geschält wird, hat einen abgerundeten Knoblauchgeschmack und passt als würzige Kombination gut zu einem Biberfladen und einem Glas Wein. Das Pantli verdankt seinen Namen übrigens seiner nicht ganz exakten Form. Denn laut dem Schweizerischen Idiotikon, Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache aus dem Jahre 1901, ist ein Pantli unter anderem ein dickes, plumpes Ding. Diese nicht ganz nette Beschreibung vergisst man, sobald man einen Bissen der herzhaften Wurst geniesst. 

 

 


Schwinigs Stöckli

 

Das Schwinigs Stöckli überzeugt kalt, in kleine Speckwürfel geschnitten, mit einer von Kümmel geprägten Gewürznote und sanftem Rauchgeschmack. Das würzige, weiche Fleisch passt gut zu Salat oder Brot und saurem Most. Es ist auch ohne Kühlung haltbar und bisher vor allem in der Ostschweiz bekannt. Wir sind überzeugt, dass es auch ausserhalb des Appenzellerlandes bald viele Fans finden wird. 

 

 


Appenzeller Mostbröckli

 

Die wohl bekannteste Fleischspezialität aus Appenzell ist das Mostbröckli. Es wird aus dem Stotzen (Hinterbein) von Rindern und Kühen gewonnen und mit einer Salz und Gewürzmischung eingerieben, bevor es ca. vier Wochen darin gelagert wird. Anschliessend wird es geräuchert und später getrocknet. Wie anno dazumal geniesst man zum Mostbröckli, das dünn aufgeschnitten wird, ein Glas Most oder einen feinen Rotwein.

 

 


Appenzeller Vesperplättli

 

Das Versperplättli ist eine Schale mit drei verschiedenen geschnittenen Fleischsorten, ideal für alle, die sich zwischen den verschiedenen feinen Fleischprodukten nicht entscheiden können. Es beinhaltet die traditionellen Produkte schwarz geräucherter Bauernspeck, Appenzeller Landrauchschinken und das klassische Mostbröckli. So ist für jeden Geschmack etwas dabei. Als Vesper wird im Appenzeller Dialekt eine kleine Zwischenmahlzeit bezeichnet. Das abwechslungsreiche Plättli ist ideal für den kleinen Hunger zwischendurch, zum Beispiel in Kombination mit knusprigem Brot. 

 

 


Bauernspeck

 

Der Bauernspeck ist nicht nur ein Gaumenschmaus sondern bietet mit seinem intensiv schwarzen Rand und dem zartrosa Fleisch auch etwas fürs Auge. Der Speck wird nach einem überlieferten Hausrezept unseres Metzgermeisters drei Wochen lang trockengesalzen. Für die besondere äussere Farbe sorgt der Bauernrauch, welcher noch wie früher mit Tannenzweigen und Harz erzeugt wird. Durch das Räuchern entsteht ein überraschend weicher Speck mit würzigem Pfeffer-, Kräuter- und Wachholderaroma. 

 

 


Landrauchschinken

 

Für den Appenzeller Landrauchschinken wird Schweinefleisch während vier Wochen gesalzen. Anschliessend wird das Fleisch während wenigen Stunden in kaltem Fichtenrauch geräuchert, bevor es fünf bis sechs Wochen lang abwechselnd getrocknet und gepresst wird. Die hauchdünnen Scheiben des Landrauchschinkens schmecken milde, mit einer leicht pikanten Note und einem leisen Hauch von Fichtenrauch. 

 

 


Alpschwein Rohschinken

 

Eine Besonderheit ist der Rohschinken vom Alpschwein aus dem Alpstein Gebiet. Es ist nicht selbstverständlich, dass auf der Alp Schweine gesömmert werden. Diese schöne Tradition   bedeutet für den Senn ein Mehraufwand im Vergleich zur Haltung im Tal. Der Vorteil  ist, dass man dabei die Nebenprodukte wie beispielsweise Molke, Magermilch oder Buttermilch, die aus der Käse- und Butterherstellung auf der Alp entstehen, sinnvoll verwendet und an die Schweine verfüttern kann. Die für dieses Produkt verwendeten Schweine verbringen den Sommer auf verschiedenen Alpen im Alpsteingebiet. 

 

 


 

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